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Über 40 Jahre High-Tech aus Heilbronn

historie

2018

  • Mit dem SX035 wird ein extrem kompakter Zweikolben-Kühler eingeführt.
  • RAM Block 2B: Prototypen auf speziellen Substraten zeigen Rauschen am theoretischen Limit.
  • CMT-basierter MW/MW-Zweifarben-Demonstrator zeigt hervorragende Ergebnisse.
  • Sentinel-3B Flugmuster geliefert (damit hat AIM bis heute 38 Flugmuster ausgeliefert).
  • Sentinel-3B am 25.04.2018 gestartet, damit 13 AIM-Detektoren auf 3 Satelliten im Orbit.

2017

  • 3-5µm MBE liefert bei ersten Mustern bispektraler SW/MW-Chips sehr gute Ergebnisse.
  • Entwicklung CMT-basierter MW/MW-Zweifarben-Chips für Warnsensoren wird gestartet.
  • Süd-Korea beauftragt  KompSAT 7 Weltraumdetektor-Entwicklung.
  • Umsatz mit neuen, eigenen Kühlern steigt deutlich an, z.B. über 500 Stück SF070 geliefert.

2016

  • Am 2. Juli feiert AIM mit einem Familientag 40 Jahre Infrarot-Technologie in Heilbronn.
  • Erster 10µm-pitch Detektor bei AIM zur Kamera aufgebaut.
  • Mit Sentinel-3A ist AIM auf zwei Satelliten im Weltall vertreten, belegt Space-Heritage.
  • Gated-Viewing-Detektor wird BAAINBw-Vertretern demonstriert.
  • Sehr gutes neues Vis-SWIR-Material nachgewiesen.
  • Start der Entwicklung eines neuartigen Suchkopfdetektors für RAM Block 2B auf Basis modernster HOT-Technologie.
  • eSWIR-Zielgerät: neuartiges Konzept mit reflektivem und thermischem Anteil zeigt im Feldversuch exzellente Eigenschaften. Mit Restlicht sieht man wie im Visuellen, kann durch Glas oder Dunst/Nebel sehen, thermisch enttarnen, alle relevanten taktischen Laser werden sichtbar, etc.

2015

  • Mit p-auf-n-Technologie gelingt es AIM im Rahmen der LDC-Studie mit LW/VLW-Chips die "Rule 07" zu schlagen, d.h. besser zu sein als die "Optimalkurve" aus USA.
  • Mit KompSat-3A ist AIM erstmalig im Space und liefert dem Kunden gute Bilder.
  • Der Vertrag der WTD81 für die Entwicklung eines "bispektralen SW/MW-Detektors" ist für AIM der Einstieg in eigene Zweifarben-Technologie.
  • Zugang zu "Dual Use"-Marktsegmenten mit SWIR-Detektoren  und Kühlern.

2014

  • Fertigung erstes Serienlos 640x512MW in MBE auf GaAs erfolgreich abgeschlossen.
  • Der neue Direktor des US-NVESD besucht AIM in hochrangiger Begleitung.
  • Weitere Verbesserung des LW/VLW-Materials im ESA-Projekt LDC.

2013

  • Die MBE von 3-5µm Material auf GaAs ist serienreif.
  • Serienstart der PARS-LRS Sucher-Detektor-Fertigung.
  • Der SX030 erreicht einen Wirkungsgrad vergleichbar mit Rotary-Kühlern.
  • KompSat-3A: Lieferung der Flugmodelle.
  • Sentinel-3: Lieferung aller Flugmodelle erfolgreich abgeschlossen.
  • Erste 3D-Entfernungsbilder mit unserem neuen Laserradar-Detektor vom IOSB, Ettlingen.
  • 3-Star Excellence Award von RMS erhalten für Qualität und Liefertreue Kühler.

2012

  • Anhaltende Sparzwänge der öffentlichen Auftraggeber verschärfen die angespannte Marktlage und Personalmaßnahmen.
  • Auftragseingang eines weiteren Loses für SADA1.
  • Ausgleichsschwinger für Einkolbenkühler SX030 erfolgreich erprobt.
  • Bemusterung der Bundeswehr mit HuntIR Mk2 als extrem kleinem, leichten, unhörbaren und stromsparenden Ziel-/Beobachtungsgerät mit HOT-FPAs und SX030 Einkolben-Linearkühler.

2011

  • Demo erster sehr guter 3-5µm Chips in MBE auf GaAs anlässlich der SPIE.
  • AIM erzielt sehr gute Ergebnisse mit VLW-Detektoren (8-15µm).
  • HOT-SX040 Prototypen auf der SPIE demonstriert.
  • 3rd Gen Kühler SX095 mit 9mm-KT erreicht spezifizierte Leistung.
  • BMVg konzentriert F&T-Förderung wegen Sparzwängen auf besonders wichtige Technologien (Schlüsseltechnologien (ST) und Exzellenzbereiche (EB)). IR-Technologie wird als ST+EB eingestuft.
  • KompSat-3A-Detektoren liefern sehr gute e/o-Daten.
  • Die Finanzmarktkrise trifft AIM.

2010

  • Lieferung weiterer RangIR Geräte in höheren Stückzahlen an die Bundeswehr.
  • Erfolgreiche Durchführung des Test Readiness Reviews im Programm KompSat 3A.
  • MBE-Anlage für CMT-Schichten auf GaAs eingefahren, erste gute Schichten.
  • Belieferung eines weiteren Loses für SADA1.

2009

  • AIM demonstriert auf SPIE, Wärmebildgeräte mit 640x512 Modulen im Pixelraster von 15µm. Dieser Detektor im 3-5µm und 8-10µm Spektralbereich bildet das Rückgrad künftiger Wärmebildgeräte.
  • AIM akquiriert auf der Basis dieses Detektors unmittelbar einen Auftrag für ein leistungsgesteigertes Wärmebildgerät für die Aufklärungsdrohne Luna.
  • AIM beliefert Folgelose von SADA 1 Detektoren.
  • Weltraumprojekte werden zu einem immer wichtigeren Standbein des AIM-Portfolios. AIM erhält den Auftrag für EnMAP.
  • Nach bestandenem First Article Test fertigt AIM die ersten 3 Raytheon Kühlertypen (insgesamt wurde die Fertigung von 5 Linearkühlertypen von Raytheon an AIM transferiert).
  • Die Vorab-Serie des LRS Sucherdetektors wird freigegeben.

2008

  • Ankauf und Abnahme unserer ersten Molekularstrahl-Epitaxie (MBE) Anlage zum Wachsen von CMT auf GaAs-Substraten. Dies ist eine Schlüsseltechnologie für Kostensenkung.
  • RangIR wird ausgewählt als Visiereinrichtung für die Granatmaschinenwaffe und für IdZ-ES.
  • Prototypen von 1024x256 Detektoren mit 2,5µm Cut-Off-Wellenlänge für weltraumgestützte Hyperspektraldetektoren im Rahmen des Programmes GENSIS verfügbar.
  • AIM kann sich im Wettbewerb um KOMPSAT 3A bei einem nicht-europäischen Weltraumprogramm durchsetzen.
  • AIM ist Weltmarktführer bei Linear-Kühlern.

2007

  • AIM entwickelt RangIR mit Laserentfernungsmesser digitalem Magnetkompass und Ballistikrechner als nachtkampftaugliche Visiereinrichtung für die Granatmaschinenwaffe und das Wärmebildzielgerät (WBZG) für das erweiterte System des IdZ-ES.
  • Erste Pulse-Tube-Kaltteil-Prototypen verfügbar mit Kühlerlebensdauer bis zu 50.000 Std.

2006

  • AIM gewinnt einen Serienauftrag für Los 3 des SADA 1 Programmes und positioniert sich damit als Partner für High-End-Programme der US-Regierung. AIM ist damit einer von lediglich 2 Herstellern, die die technischen Forderung an den Grenzen des physikalisch Möglichen erfüllen konnten.
  • Fast zeitgleich feiert man 30 Jahre IR-Technologie in Heilbronn.
  • AIM liefert eine ungekühlte Kamera mit <200g Gewicht und minimalem Stromverbrauch für die Drohne Aladin, ist damit in alle deutschen Drohnen vertreten.

2005

  • Verkauf der 50% Firmen-Anteile von EHG an Rheinmetall Defence GmbH.
  • AIM erhält von Diehl Defence GmbH & Co. KG den Serienauftrag für 3.600 Stk. IRIS-T Module.
  • Demonstration des weltweit ersten Zweifarben-Detektors für Warnsensor-Anwendungen. Das Produkt wurde unmittelbar ausgewählt für den Flugkörperwarner des Airbus A400 M.

2004

  • AIM gewinnt im Programm Infanterist der Zukunft IdZ das Wärmebildgerät Handwaffe Infanterie mit dem Produkt HuntIR. Schon 3 Monate nach Vertragsabschluß startet die Serienlieferung.

2003

  • Etablierung des AIM ROIC-Design-Centers in Ulm.
  • Eine leistungsgesteigerte Version der Kamera für die Drohne LUNA geht in Serie und liefert der Bundeswehr hervorragende Aufklärungsergebnisse im Einsatz im Kosovo und Afghanistan.

2001

  • Mitarbeiter der AIM und des Fraunhofer Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbands der Deutschen Wirtschaft für die Entwicklung einer QWIP-IR-Kamera höchster Temperaturauflösung (< 10 mK).

2000

  • AIM wird von der US-Regierung beauftragt, Prototypen für das besonders herausfordernde SADA I Programm "Standard Advanced Detector Assembly" zu entwickeln.

1999

  • Mit 384 x 288, SADA I und 576x7 "HDIR" stehen technisch herausragende IR-Module zur Verfügung.
  • Erste Detektoren mit 640x512 low noise QWIP-Schichten des Fraunhofer Instituts IAF mit < 20mK NETD und der erste Stirling Kühler SL400 sind verfügbar.

1998

  • Eingliederung der IR-Fertigung Ulm in das AIM-Werk in Heilbronn.

1997

  • Mit der voll digitalen IR-Kamera für die Drohne "Luna" produziert AIM erstmals ein komplettes WBG.
  • SL100 Stirling-Kühler wurde beim NVESD der US Army qualifiziert.

1996

  • Seit 01.01.1996 agiert die AIM als eigenständige GmbH mit 186 Mitarbeitern, einem Umsatz von 50 Mio. DM und den beiden Gesellschaftern EHG und BGT.
  • Entwicklungsstart für SADA, HDIR, QWIP und FPA-Sucher-Detektoren.

1995

  • Erster Vertrag über die 2. Generation IDCAs von der Amerikanischen Regierung.

1993

  • Modulares Produkt-Konzept; Wertschöpfung von FPA bis zur Signalverarbeitung.
  • Erste Lieferung von PtSi-Modulen nur 2 Jahre nach Beginn der Entwicklung.

1992

  • Lieferung des ersten IRCCD Detektors für das Französisch/Deutsche TRIGAT-Programm.
  • Export des ersten IRMUX Detektors an einen amerikanischen Kunden.
  • Erster Linear Stirling Kühler mit integrierter Elektronik.

1989

  • Beginn der Technologie der 2. Generation für die TRIGAT-Programme.

1988

  • Unterzeichnung deutsch/franz. Verträge zur Zusammenarbeit mit SAT / SOFRADIR für 2. Generation CMT Detektoren für das Programm PARS.
  • Rückkauf der Abteilung IR-Entwicklung von TEG.
  • Gründung der Programmgesellschaft EURODIR mit SOFRADIR.

1987

  • Erster Großauftrag in den USA für TADS / PNVS.
  • Fachbereich "Infrarot und Nachtsichtkomponenten" in Geschäftsbereich. Opto- und Vakuumelektronik mit 100 Mio. DM Umsatz und 490 Mitarbeitern.

1984

  • Erste Exporte in US-Programme (LANTIRN, ADATS, AHIP).

1982

  • Qualifikation der Common Module Detektoren; Kühler, LED und VV in Zusammenarbeit mit dem Night Vision Lab (NVESD), Washington D.C.
  • Erster Vertrag mit Carl Zeiss AG.
  • Produktionsanlauf auf 50 Module/Monat.

1980

  • Umzug in ein neues Gebäude in HN. Produktion auf 6.500 m².

1979

  • Lizenzvertrag mit Texas Instruments für die Herstellung von CM-Baugruppen.

1976

  • Erster wesentlicher Entwicklungsvertrag bei AEG-Telefunken; Start der Infrarot-Technologie mit einem neuem Team aus internationalen Experten.

Impression aus der Vergangenheit

 

 

 

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